RadonRadon Bikes
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Das Team 2011:

 

name: Andreas Sieber
age: 29
hometown: Wald-Michelbach
nationality: German
team: Radon Factory DH

 

 

 

Results

2000: 1. Platz German Championship Junior, 11. Platz WC Junior, Overall Winner Player's Cup
2003: 3. Place German Championchip Elite, 2. Place Overall German Series, 17. Place European Championship/ Austria
2004: 3. Place German Championchip Elite, 17. Place European Championship/ Poland
2005: 1. Platz MTB Rider Cup in Rittershausen
2006: Overall Winner IXS-Cup, 1. Place IXS Cup in Rittershausen/ Germany, 2. Platz Rosstrappen DH in Thale/ Germany
2007: 2. Place German Championship, 3. Place IXS Cup in Bad Wildbad/ Germany
2008: 2. Place German Championship/ Tabarz, 1. Platz EDC in Canazei / Italy, 3. Platz EDC in Chatel / France, 1. Platz in Barr/ France, 7. Place Wheels of Speed in Willingen/ Germany
2009: 1. Place IXS Cup in Rittershausen/ Germany, 4. Place German Championship, 19. Place Wheels of Speed in Willingen/ Germany
2010: Deutscher Vizemeister Downhill, Sieg IXS Cup Gesamtwertung

 

name: Benny Oluoch
age: 20
hometown:
Eppelheim
nationality: German
team: Radon Factory DH

 

 

 

Results


2009: Aufnahme in den BDR Jugendkader Downhill
2010 + 2011: mehrere top-30-Platzierungen Elite Downhill

 

name: Janik Weber
age: 18
hometown:
Reichshof-Eckenhagen
nationality: German
team: Radon Factory DH

 

 

 

Results


2010: Gesamtsieg iXS Rookie Cup
2011: 3. Deutsche Meisterschaft Junioren Downhill
seit 2011: BDR Jugendkader Downhill

Radon Factory DH Team:

Andi Sieber, einer der erfolgreichsten Downhill-Fahrer Deutschlands, fährt bereits seit der Saison 2010 für das Radon Factory DH Team. Bereits beim ersten Rennen landete Andy einen Paukenschlag. Er wurde bei den deutschen Meisterschaften sensationell deutscher Vizemeister 2010. In der Saison 2011 wurde das Team durch Banjamin Oluoch verstärkt. Für die aktuelle Saison 2012 konnte einer der besten deutschen Junioren-Fahrer, Janik Weber, als drittes Teammitgleid verpflichtet werden.

Mit Andi, Benni und Janik hat Radon Chefentwickler Bodo Probst nun die ideale Möglichkeit, die neuesten Radon Entwicklungen unmittelbar auch in der Praxis zu testen. So werden die drei als Topsportler wertvolle Erkenntnisse zur (Weiter-)Entwicklung unserer All-Mountain-, Enduro- und Downhillmodelle liefern können.

Zitat Chris Stahl, CEO Radon-Bikes: ".....Wusste gar nicht, was wir alles können!"

Benny Oluoch stürtzte bei der Deutschen Meisterschaft 2011 in Bad Wildbad

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Meisterschaftsfavorit Andi Sieber, musste Benny Oluoch die Radon-Farben alleine hoch halten. Mit Platz 13 im Seeding-Run waren die Hoffnungen auf eine vordere Platzierung groß, doch leider stürtzte er beim Rennen. Glück im Unglück: Benny bieb unverletzt.

Hier sein Bericht:

Im Rahmen des Ixs-German-Downhill-Cups fand auch vom 22.-24. Juli 2011 die Deutsche Meisterschaft im Downhill statt. Veranstaltungsort war der ansonsten so ruhige Kurort Bad Wildbad. Der erste Schritt nach der Ankunft am Freitag führte direkt ins Organisationsbüro zur Anmeldung. Anschließend bauten wir erstmals das neue Radon-Teamzelt auf, welches uns vor dem einen oder anderen Regenschauer schützte.

Gegen 13.00 Uhr liefen wir die Strecke ab. Sie schien gut für die DM präpariert. Doch trotz vieler neu gesteckter Abschnitte, verlor sie nicht ihren typischen Charakter. Das Lotharstück, die darauf folgende lange Steinpassage, sowie die neuen Streckenteile sorgten dafür, dass die Strecke sehr ruppig und physisch sehr anstrengend war.
Auch die Tretpassagen am Start und Richtung Ziel, welches sich im Kurpark befand, trugen ihren Teil dazu bei. Der Boden schien relativ trocken zu sein, weshalb ich mich auf Trockenreifen einstellte. Das Training begann ich aufgrund eines plötzlichen Regenschauers erst später. Die Strecke veränderte sich nach dem Platzregen zum Negativen, da neu aufgefüllte Stücke einfach ausgespült und viele Wurzeln in den neuen Stücken freigelegt wurden. Dennoch behielt ich meine Reifenwahl bei, da der Untergrund in Wildbad steinig und hart ist. Das Training am Freitag diente zunächst dazu sich auf den für deutsche Strecken ungewöhnlichen Streckencharakter einzustellen. Nach drei Abfahrten an diesem Tag konnte ich mir die Streckenführung gut einprägen.

Laut Wettervorhersage sollte es im Laufe der nächsten zwei Tage sehr regnerisch werden. In der Nacht von Freitag auf Samstag regnete es bereits, was allerdings zu keiner Verschlechterung führte. Die Strecke trocknete im Laufe des Trainings ab, und es folgte wider Erwarten kein Regen. Nach und nach fühlte ich mich immer schneller und sicherer auf der Strecke. Nach dem Seeding-Run, welcher insgesamt gut verlief, bis auf ein kurzfristiges Ausklicken, wobei ich den Halt auf beiden Pedalen verlor und es beinahe zum Sturz kam, konnte ich den 13. Platz belegen.

Auch am Sonntag blieb der Regen bis kurz vor Beginn der Rennläufe aus. Im Training probierte ich noch ein Paar Linien aus, die ich mir bei einer zweiten Streckenbegehung am Vortag angeschaut hatte. Zufrieden mit meinen zwei Trainingsläufen bereitete ich mich und Material auf das anstehende Finale vor. Nun fing es an zu regnen und es stellte sich die Frage, ob man doch auf Regenreifen wechseln sollte. Der Regen hielt aber zum Glück nicht lange an, weshalb ich weiterhin auf meine Trockenreifen vertraute. Gut vorbereitet konnte ich dann an den Start gehen.
Während meines Laufs konnte ich das gute Training umsetzten. Kurz vor Beginn der letzten technischen Passage, bekam ich unerwartet ein Schlag auf mein Hinterrad, verursacht durch einen großen Stein, weshalb ich die Kontrolle verlor und stürzte. Nachdem ich schnell wieder aufsprang stellte ich fest, dass mir mein Schaltauge abgebrochen und mein Schaltwerk komplett zertrümmert war. Somit konnte ich meinen Erwartungen, eine Top-Ten Platzierung zu erreichen, leider nicht gerecht werden.

Andi Sieber verpasst Sieg im Downhill iXS Finale in Winterberg um 0,3 Sekunden!

Vom 2. - 5. Juni konnte das dies- jährige iXS Dirt Masters Festival im Bike- park Winter- berg in seiner fünften Auflage einen Besucheransturm von 35.000 Zuschauern verzeichnen. Über 1300 Fahrer zeigten in den Disziplinen Enduro, Slopestyle, Fourcross und Downhill was alles (un)möglich ist auf 2 Rädern.

Freitag: Nachdem ich die Strecke mit Benny zu Fuß abgelaufen war, stand das freie Training an. Ich fuhr 5 lockere Runs,bei denen ich fast immer die Strecke komplett durchfuhr, um mich so an den Rythmus zu gewöhnen. Es waren einige neue Abschnitte drin, die sich von Stunde zu Stunde änderten. Der Boden war sehr trocken und staubig, so dass die richtige Reifenwahl wichtig war. Ich entschied mich schon am Freitag für die Muddy Marys.

Samstag: Samstag bedeutet Seeding Run Tag, d.h. der erste Zeitlauf an diesem Wochenende. Im Lizenztraining ging ich nun konzentriert an die neuen Abschnitte und probierte mehrere Varianten. Insgesamt machte ich 4 Läufe. Normalerweise sind 4 Trainingsläufe vor einem Zeitlauf zu viel, jedoch machte die Strecke mit ihren neuen Abschnitten viel Spass.

Gegen Abend stand dann der erste Zeitlauf an. Ich war sehr konzentriert und freute mich auf meinen Lauf. Ich hatte einen sehr guten Lauf, jedoch machte ich im oberen Teil in einem Rechtsanlieger einen großen Fehler,der mir den Schwung für den nächsten Abschnitt raubte. Am Ende war ich mit 0,4 Sekunden Rückstand hinter Marcus Klausmann Zweiter.

Sonntag: Der Tag der Entscheidung! Am Morgen hatte ich mir 3 Trainingsläufe vorgenommen, bei denen ich noch einmal speziell auf 2 Abschnitte eingehen wollte, jedoch wurde das Training durch einen Sturz früh unterbrochen, so dass ich nur einen Trainingslauf machen konnte. Das waren nun alles andere als gute Vorraussetzungen für das anstehende Finale. Der Wetterbericht sah auch nicht gut aus, es sollte nämlich gegen Nachmittag gewittern. Kurz vor meinem Start fing es ganz leicht an zu regnen, was aber keine großen Auswirkungen auf die Strecke haben sollte. Mein Finallauf war sehr gut, ich kam sehr schnell in meinem Rythmus und konnte an den entscheidenden Stellen attackieren, jedoch kurz vor Schluss machte ich in einer rechts-links Kombination einen Fehler. Am Ende reichte es leider nicht für den Sieg, ich wurde mit 0.3 Sekunden Rückstand Zweiter.

Für Benny Ouloch verlief das Rennen ähnlich erfolgreich. Der junge Nachwuchsfahrer aus dem Radon Factory DH Team, der gerade erst in die Elite Herren Klasse aufgestiegen ist, machte im Seeding-Run eine tolle Figur und konnte mit Platz 18 weitere Punkte in der Gesamtwertung der Downhill-Cups holen. Im Rennen dann baute er einen kleinen Fehler ein, der viel Zeit kostete. Bis dahin lag er gut im Rennen und hätte das Ergebnis des Seeding-Runs vielleicht noch toppen können. So wurde er am Sonntag guter 38er und erfüllte das Minimalziel auch im Finale in die Punkte zu fahren.

Wir gratulieren Andi und Benny und drücken weiterhin die Daumen.

Enduro Ride Bike-Festival Garda Trentino 2011

Am 5.5.2011 fuhr Benjamin Oluoch vom DH-Team, auf Bodos aktueller Ausbaustufe des Radon-DH-Bikes, überraschend einen tollen 6. Rang (von 86 Startern) im Gesamtklassement des Endurorennens auf dem Gardasee-Bike-Festival heraus. Es war ein großer Teil der Weltelite um Nicolas Vouillez (Sieger) und Rene Wildhaber (2.) am Start. Benni gelang es tatsächlich in seinem ersten großen Rennen fürs Radon-Team Altmeister Stefan Herrmann hinter sich zu lassen. Toller Erfolg für den Radon Junior.

Die komplette Ergebnisliste gibt´s hier.

Letzter Lauf zum IXS European Cup

Der letzte Lauf zum IXS European Cup war sehr schmerzahft für mich. Hatte am Freitag im finalen Trainingslauf einen fatalen Crash, bei dem ich sehr hart einschlug und für kurze Zeit Sternchen gesehen habe.
Der Samstag sollte nicht viel besser werden :(
Unser Seeding run war sehr spät angesetzt, weswegen die Strecke sehr rutschig war und ich auf den falschen Hinterreifen setzte. In einem Steilstück ab etwa Mitte der Strecke konnte ich mein Bike nicht mehr unter Kontrolle bringen und kam sehr unsanft von der Strecke ab. Ich durchschlug einen Fangzaun und landete ungefähr 20 Meter unterhalb des Tracks im Geröll.
Am Finalsonntag startete ich somit als erster, doch nach nur 400 Metern bekam ich die rote Flagge gezeigt, da der vor mir startende letzte Junior ebenfalls einen schlimmen Sturz hatte. Ich musste somit den kompletten Weg wieder zurück, hatte ungefähr eine Minute zum Verschnaufen und los ging es wieder. Diesmal lief aber alles glatt und ich beendete das Rennen mit einem hervorragenden 5. Platz :)

Andi Sieber siegt beim iXS German Downhill Cup!

Der dritte Lauf des iXS German Downhill Cups führte die Downhillgemeinschaft auf die schon legendäre Strecke des Bikeparks in Bad Wildbad. Von den circa 300 Teilnehmern aus 10 Nationen war Andreas Sieber der Schnellste und entschied somit das Rennen für sich.

Zumindest am Anfang musste man sagen: Schlammbad in Bad Wildbad. Nachdem wochenlang bestes Sommerwetter herrschte, waren die Bedingungen beim vorletzten Lauf der deutschen Rennserie eher schlecht. Andauernde Regenfälle verwandelten den Untergrund in eine tiefe Schlammpiste, jedoch irgendwie hatten die meisten Fahrer sehr viel Spaß. Nachdem man teilweise aufgrund der extremen Hitze bei den deutschen Stopps der iXS Rennen in Ilmenau und Rittershausen eher weniger Trainingsläufe absolvierte, sah man hier viele Fahrer permanent auf der Strecke. Zum Beispiel gab sich Hermes Schade (MTB-Bande Schatzki) nach eigener Aussage 14 Runs am Wochenende, nicht zuletzt weil die Streckenbauer der Radsportakademie um Gregor Braun mal wieder ganze Arbeit geleistet haben und einen durchweg flüssigen, aber auch anspruchsvollen Kurs präparierten.

Im Seeding Run waren die Jungen mal an der Reihe, Bestzeit für Erik Irmisch ( YT Industries), Platz 2 für Maximilian Bender (Team Zonenschein) und dahinter der Juniorenmeister Fabian Fader (Solid Aclass Factory Team). Am Sonntag wurden dann jedoch die Karten neu gemischt. Das Wetter besserte sich, weshalb auch unzählige Zuschauer an die Strecke fanden. Der Kurs trocknete zusehends ab, so dass sich die Fahrer auf andere Bedingungen einstellen mussten. Dies gelang am besten Andreas Sieber (Radon Factory Team), der nach Reifenproblemen am Samstag dann doch seiner Favoritenrolle gerecht werden konnte und bis zum Schluss im Red Bull Hot Seat sitzen blieb. Auf dem zweiten Platz reihte sich trotz eines technischen Defektes im unteren Drittel Maximilian Bender ein. Die drittschnellste Tageszeit erreichte etwas unerwartet Andreas Krieger (Propain). Das Gesamtklassement führt nun Sieber vor Irmisch und Marcus Klausmann (Ghost ATG Team) an.

In der Klasse der Frauen war die Startliste eher dünn besiedelt, beispielsweise fehlte Antje Kramer (Giant/O´Neal) aufgrund einer Verletzung und Harriet Rücknagel (OnTheEdge) wegen der Weltcupteilnahme in Champéry. So war für alle Startenden ein Podestplatz garantiert. Den obersten sicherte sich allerdings souverän Sandra Rübesam (Giant Germany) und verwies Liz und Kim Schwemmer (GER - Eightinch Racing) auf die nachfolgenden Ränge.

Schnellster Master war Markus Bast (NOX Cycles), der somit die Führung der Gesamtwertung vom Niederländer Wilfred van de Haterd (NOX Cycles) übernimmt. Van de Haterd wurde aufgrund eines Plattens nach hinten durchgereicht. Auf den zweiten Platz fuhr überraschend Markus Höhns und verdrängte Urs Sturzenegger (Bike-Corner) aus der Schweiz auf den dritten Rang.

Die Klasse U17 konnte Nicolas Mathieu (Fastline Race Team) aus Belgien für sich entscheiden. Jan Berkenkopf (JWF Fahrradhandel) schob sich auf Platz 2, Dritter wurde Julian Hibben (Rose/iXS), der damit sichtlich unzufrieden war.

Auch im nächsten Jahr wird Bad Wildbad wieder eines der Highlights der deutschen Rennsaison, denn zum wiederholten Mal wird dort im Rahmen des iXS German Downhill Cups die Deutsche Meisterschaft ausgefahren.

Quelle: www.ixsdownhillcup.com

Deutsche DH-Meisterschaften am 12.7. in Rittershausen!

Andreas Sieber sensationell Deutscher Vizemeister auf Radon Slide DH

Pünktlich zum Saisonhöhepunkt zeigt Team Radon Factory DH-Rider Andi Sieber seine Klasse und holt bei der Deutschen Meisterschaft im Downhill in Rittershausen die Silbermedaille.

Bereits am Samstag hatte Andi mit der Pole Position im Qualifikationslauf seine Top-Form gezeigt. Betreut durch Radon Entwickler Bodo Probst war sein Radon Slide DH Prototyp-Teambike mit 210mm Federweg perfekt eingestellt.

Der durch die über das ganze Wochenende extrem heißen Temperaturen staubtrocken gewordenen Kurs, zeichnete sich durch stark ausgebremste Wurzelteppiche im Steilhang aus, die selbst den besten Fahrern flüssige Läufe unmöglich machten. Im Finale der Elite Herren am Sonntag Nachmittag legte der 13-fache Deutsche Meister Markus Klausmann mit einer Fabelzeit von 2min 43,781sec vor und durfte im Hot Seat Platz nehmen. Dem als Letzter startenden Andi wurde eine Wurzel im Steilhang zum Verhängnis und verfehlte die vorgelegte Zeit mit 2min 44,583sec nur um hauchdünne 0,8 Sekunden.

 

Das RADON Team gratuliert Andi Sieber zur Silbermedaille!