RadonRadon Bikes

Das Radon/eleven Team 2012:

 

 

Silvio Hauschild

Geboren am 13.11.1975
Wohnhaft in 02625 Bautzen

 

 

Dr.med Rocco Pöhlandt

Geboren am 27.10.1969
Wohnhaft in D-02929 Rothenburg

Birgit Reichel

Jahrgang 1988
Wohnhaft in Dresden

Dr.med. Rocco Pöhlandt

2009:
MDC Gosek: Senioren A-Wertung den 2. Platz
Kyffhäuser-MTB-Marathon: Platz 19/AK 2
MTB-Marathon 54km Biesenrode: Gesamtrang 4
MTB-Marathon 51km Erfurt: Gesamtrang 14
Erzgebirgsbikemarathon: Endplazierung 17 (Senioren I 7)
Vogtland Bike Marathon: Platz 2 bei den Masters 1 (Gesamt Platz 11/Zeit 1:36h)
Chastava Bike Marathon: Gesamt-Achter und 2. bei den Masters
Greifenstein-Bike-Marathon: Platz 9 gesamt und Platz 1 bei den Masters
Neuseen MTB-Marathon Leipzig: 6. im Gesamtklassement

2008 Master I:
Mai 10.5. Malevil-Cup (Cz): 9. Platz
Juni 15.6. Marathon-Biesenrode (SAH) 54km: 1. Platz
Juli 6.7. Oberlausitz-Marathon (SA) 50km: 2. Platz
August 2.8. EBM Seiffen (SA) 70km: 5. Platz
August 23.8. Rumburg(Cz) 72 km Master1: 4. Platz
September 28.9. Neuseen-Classics (SA) 60km: 5. Platz
Oktober 3.10. ABM Adelsberg (SA) 40km: 5. Platz

Triathlon 1990-2000:
35 Podiumsplazierungen
2facher Sachsenmeister
EM Ärzte und Apotheker 2. Platz
Teamwertung Bundesliga Ost MTB 2000 - dto. 1. Platz
2facher Sachsenmeister CC
10 Podiumsplazierungen MDC 2x Platz 1
3. Gesamtwertung MDC
5x Podiumplazierung Seiffen Master I 2007
Adelsberger Bike Marathon /Master I 2. Platz
Muldental er Bike Marathon/Herren 3. Platz
Sachsen-Anhalt- Meisterschaft Biesenrode/Master I 1. Platz
Neuseen Mountainbike Cup Leipzig/Master I 1. Platz

Saison 2011:

Rennbericht ADELSBERGER BIKE MARATHON/Chemnitz 03.10.2011

Nach dem 5. Rennen in Folge wird deutlich, dass bei einem Fahrer ü40 es keinen Sinn mehr macht, die Spitzenform über Renn-kilometer zu finden. Das Grundniveau ist sehr gut, aber die hohen Belastungsintensitäten konnte ich nur bedingt mitgehen. Bei herrlichem Wetter, bekannt guter Organisation und Strecke entschied ich mich zu Saisonende für die 40km Distanz. Auf die Idee kamen leider viele andere, so dass ein Fahrerfeld von ca. 250 Mann am Start stand. Bei sehr hohem Anfangstempo selektierte sich das Feld schnell. Wie am Anfang festgestellt, war die Form gut, aber die hohen Intensitäten waren nicht mehr möglich. So klebte ich in der 2. Gruppe fest und Bemühungen das Tempo hoch zu halten, erbrachten keine nennenswerten Positionsverbesserungen. Das Streckenprofil war hart. Es gab kaum Zeit zur Erholung. Ich gab alles, was noch in den Beinen war und kullerte als 16. Gesamt und 2. AK ins Ziel. Im direkten Vergleich war der Abstand nach vorn zu einigen mir bekannten Fahrern zu groß. Trotzdem war ich zufrieden.
Großes Lob an den Veranstalter. Neben der hervorragenden Beschilderung der Strecke und Verpflegung gab es zum Jubiläum ein Radtrikot.

DREI-TALSPERREN- MARATHON Eibenstock 17.09.2011 50km
NEUSEEN- MARATHON Leipzig 25.09.2011 54km

Nach dem Rennen in Geyer war ich fast ein Woche krank - vermutlich Sommergrippe.
Die Beine waren weich wie Pudding. Trotzdem bin ich nach Eibenstock gefahren. Nach Papierform rechnete ich mir einen Podiumsplatz aus. Bei positiver Stimmungslage merkte ich jedoch schon am ersten langen Anstieg, dass eigentlich überhaupt nichts ging. Das gesamte Rennen fuhr ich wie mit angezogener Handbremse. Um keinen größeren Schaden zu nehmen, brachte ich die Distanz kontrolliert hinter mich. Gesamtplatz 22/AK 2 war dabei uninteressant.
Das Rennen in Leipzig/Belantispark ging ich mit gemischten Gefühlen an. Ich hatte einen Leistungstest mit guten Ergebnissen auf dem Cyclus2 hinter mir. Doch nach dem Rennen in Eibenstock fehlte das Vertrauen. Bei herrlichem Sommerwetter wurden wir auf den unspektakulären Parcours geschickt. Wer mitspielen wollte, musste von Anfang an in der Führungsgruppe sitzen. Das gelang mir problemlos und ich schöpfte nach der 1. Runde große Hoffnung, sehr weit vorne zu landen. Als die Gruppe immer kleiner wurde, wagte Silvio Hausschild einen Ausreißversuch. So brauchte ich keine Führungsarbeit zu leisten. Leider wurde mein Teamkollege wieder gestellt und kurz darauf setzte Robert Förster eine Attacke, der niemand folgen wollte oder konnte. Das bedeutete der Kampf um Platz 2-6 wurde bis zum Schluss der letzten Runde vertagt. Leider stürzte Silvio in einer schlammigen Waldpassage unglücklich. Das wurde sofort ausgenutzt. Ich hatte Mühe die Lücke zu schließen. Letztendlich kam es zum Schlusssprint. Da ich an selber Stelle vor 2 Jahren gestürzt war, hielt ich mich zurück. Mit dem 5. Gesamtplatz/AK 2 war ich mit einer Endzeit 1h42min22sec sehr zufrieden. Körperlich hatte ich mich nicht verausgabt. An diesem Tag wären ein Paar knackige Anstiege vermutlich besser für mich gewesen.
Leider hat sich Silvio Hausschild bei dem Sturz schwerer verletzt, als es zunächst den Anschein machte und sich eine Mehrfragment-Schulterblattfraktur zugezogen. Gute Besserung, von dieser Stelle aus, an meinen Teamkameraden.

Rennbericht Greifenstein Bike MarathonSachsen 11.9.2011 64 km

Nach einer Woche Urlaub hoffte ich mit aufgefüllten Depots ein gutes Rennen abzuliefern. Hier bin ich immer gut gefahren und wußte genau, was mich erwartet.
Beängstigendere Weise hatte ich schon beim Einfahren weiche Beine. Das Fahrerfeld war in der Spitze sehr gut besetzt. In der Startphase hielt ich mich zurück. Trotzdem fiel alles recht schwer. Letztendlich war ich froh in der 2. Gruppe mit „alten Bekannten“ zu sein. So rettete ich mich über die ersten 32 km. Bei 30° Außentemperatur verlor ich auch noch meine Flasche in einer Abfahrt. Ein sportlich fairer Fahrer (Team storm bike) übergab mir seine. Persönlich finde ich es recht schwach vom Veranstalter, daß bei einem Marathonrennen halb volle Plastikbecher gereicht werden, anstelle einer gefüllten Radflasche. Egal, irgendwie konnte ich erholen und im 2. Teil des Rennens Druck machen. Plazierung Gesamt 10., Altersklasse 2.
Fazit: Urlaub kann auch weiche Beine machen, Wassermangel führt zu Kopfschmerzen.

Rennbericht Chrastava/Tschechien 03.09.2011 55 km

Da mir im Juni und Juli viele Rennen fehlen, versuche ich jetzt jedes Wochenende einen Marathon zu fahren. Die Form ist wechselnd, so daß ich mir nie sicher bin, was ich leisten kann. Das Rennen in Tschechien gehört zu den sehr anspruchsvollen. Das Profil erlaubt kein konstantes Tempo oder Erholungsphase. Mit gutem Gefühl habe ich mich, von Beginn des Rennens an, in der Führungsgruppe festgesetzt. Nach der Hälfte des Rennens hatte sich ein Fahrer recht schnell abgesetzt. Nun war ständig Unruhe in der Gruppe. Ich selbst versuchte einen Angriff auf leicht ansteigendem Profil. Das brachte mir bis auf eine 10 minütige Alleinfahrt nicht viel, außer das ich mich schön übernommen hatte. So rettete ich mich als Gesamt 5. und Altersklassen-sieger ins Ziel. Fazit: Ein Start in Tschechien loht sich immer. Meine Attacke war zwar nicht von Erfolg gekrönt, aber der Versuch war es wert.

ERZGEBIRGSBIKEMARATHON 07.08.2011, 70km

Den Rennbericht MARKERSBACH am 29.5.2011 mit einem guten 3. Platz bei sehr guter Form bleibe ich schuldig, da ich unmittelbar nach einen schweren Verkehrsunfall hatte.
Nach längerer Verletzungspause - wollte ich beim Traditionsrennen in Seiffen unbedingt an den Start gehen. Die Lendenwirbelsäule machte noch ein wenig Probleme. Wie mein physischer Zustand war, konnte ich nur ungefähr abschätzen. Auf jeden Fall wollte der Kopf - egal was passierte - egal wie das Wetter sein würde. Mit Silvio, der auf die 40 km Strecke umgemeldet hatte, bin ich am Samstag noch eine kleine Runde eingefahren. Die Prognose stand auf Regen und Match. Die 70km waren traditionell stark besetzt. Aufgrund der guten Platzierung vom Vorjahr stand ich vorn im Race Block. Die Anfangsphase war erwartungsgemäß schnell. Ich hielt mich zurück, denn die Strecke fordert ihren Tribut. Etwas unsicher war ich bzgl. meiner Position, da die 40 und 100km Leute zusammen gestartet waren. Nach ca. 10km war die Spitze wieder zusammen und es ging ins Gelände. Es wurde sofort klar, dass Rennübersicht für mich entscheidend war. So orientierte ich mich an einem Tschechen und einem Brüderpaar aus Sachsen. Kraft- und konditionsmäßig hatte ich keine Probleme. Nur der Rücken zwang mich des Öfteren zum Fahren im Wiegetritt. Nach der Hälfte der Distanz fühlte ich keine Ermüdung und hielt das Tempo hoch. Selbst ein Tölpelsturz meinerseits, änderte nichts am Vorwärtsmarsch. Letztlich konnte ich als Altersklassensieger und Gesamt-14. durchs Ziel fahren. Der Wiedereinstieg war gelungen. Silvio belegte bei den 40igern einen hervorragenden 3. Platz gesamt und AK 2. Das Feeling bei der Siegerehrung war toll, da meine Frau und meine Tochter (beide am Unfall mit beteiligt) anwesend waren. Leider wurden die Senioren mit den Preisen etwas benachteiligt. Aber egal. EBM Seiffen ist MTB-Marathon pur mit riesiger Zuschauerresonanz.
P.S. Eine Neuerung im Schuhwerk hat sich bezahlt gemacht. Ich nutze jetzt die maßgefertigten Solestar-Einlagen. Eine Investition, die sich lohnt, da die Krafteinleitung über den gesamten Fuß erfolgt. Dank diesbezüglich an die Firma Rosenkranz in Görlitz.

Kyffhäuser MTB-Marathon 42km Bad Frankenhausen/Thü 9.4.2011
Bohemia MTB-Marathon 42km Novi Bor/Cz 24.4.2011



Nach dem verkorksten Jahr 2010 wollte ich eigentlich keine Rennen mehr fahren.
Der durch wiederholte Infekte gestörte Formaufbau bedingte nur laue Leistungen.
So wollte ich nur noch zum Genießen Rad fahren – vorwiegend Strasse, ohne Stress, immer >15° Celsius, nie bei Regen.
Nach längerer Pause und viel Ski fahren, hatte ich aber doch wieder Lust.
Silvio Hauschild ging außerdem fest davon aus, dass wir als Team weiter machen.
Das sonst traditionelle Trainingslager in Malle mit Triathleten aus Leipzig, fand dieses Jahr leider nicht statt.

 

Der 1. Stufentest im März zeigte für mich zu diesem Zeitpunkt (mit wenigen Kilometern in den Beinen) gute Ergebnisse.

 

Auch haben viele unserer Sponsoren für die neue Saison ihre Unterstützung zugesagt.
ELEVEN mit neuer Team-Bekleidung (Schwarz-Gold) über Andreas und Thomas Nicke/Görlitz,
DIADORA hat schon neue Schuhe geschickt, ebenfalls kam von XENOFIT ein großes Paket. CRATONI mit neuem Helm.
Aktuell hat RADON einen neuen superschönen und vor allem leichten Carbonrahmen zugesagt.
Und mit BIKE DISCOUNT klappt die Zusammenarbeit sowieso.
Zwei weitere Sponsoren sind in Aussicht.
Vielen Dank von dieser Stelle an die Sponsoren. Ich denke, dass hat Symbolcharakter, wenn Firmen Fahrer bzw. kleine Teams in unserem Level unterstützen. Die Resonanz ist auf jeden Fall enorm.


Zum Kyffhäuser bin ich allein gefahren. Leider hatte ich nach der 12km
Strassenpassage gleich am ersten langen Anstieg einen Kettenklemmer,
musste vom Rad - Kette aus den Speichen fummeln –
dann hinterher. Jedoch ohne wirkliche Chance nach vorn. Die Gruppen waren
weg. Als Trainingswettkampf abgehakt, kam ich als 47. ins Ziel. Ich war aber
nicht unzufrieden. Vom Gefühl her, konnte ich lange ein hohes konstantes
Tempo gehen. Mit Silvio ging es dann am Ostersonntag zum Bohemia MTB-
Marathon. Traditionell sind die Tschechen in der Masse sehr leistungsstark.
Unter anderem war Tomas Trunschka am Start, was Silvio irgendwie
Kopfzerbrechen bereitete. Mir nicht. Ich wollte nur heil durch das Stargetümmel
kommen, denn danach würde das Streckenprofil seinen Tribut fordern. Ich hatte
mich in der zweiten Gruppe festgesetzt, die dann schrittweise kleiner wurde. Bis
km 35 lief es sehr gut. Mit wenig Aufwand ging es schnell voran. In der letzten
Phase fehlten dann die Körner und ich verlor einige Zeit. Siegerzeit Trunschka
1:44:36. Silvio kam mit 1h:52:26 ins Ziel, ich mit 1:56:47.
Zufrieden, den das bedeutete Platz 2 in der Altersklasse und 6 Gläser
Böhmisches Glas - als plumpe Wiedergutmachung für zu Hause - wenn man schon
Ostersonntag Rennen fährt.

Rennberichte 2010:

Drei-Talsperren-Marathon Eibenstock 18.09.2010 50km

Wetterbedingungen waren hervorragend mit klarem Himmel und Sonnenschein, aber sehr kalt. Ich bin hier schon öfter gestartet und wusste, dass entsprechend des Streckenprofils der Anstieg nach ca. 1km das Feld sortieren würde. Im Stil eines Cross-Country-Rennens war das Anfangstempo hoch und die Gruppen nach 5 Minuten zementiert. Die ersten 15km fielen mir dabei extrem schwer und ich war nur Bedacht in der zweiten Gruppe zu bleiben. Die kalte Lufttemperatur von ca. 5-7Grad machte mir zu schaffen. Im zweiten Renndrittel beruhigte sich alles und es war klar, dass es im Gesamtklassement um Platz 8-12 ging. Ich beschränkte mich aufs Mitfahren und leistete kaum Führungsarbeit. Da ich die Spitzengruppe verpasst hatte, wollte ich nur problemlos durchkommen, ohne auf Platz 8 zu spekulieren. Nach dem Anstieg auf den Auersberg ging es dann nur stetig bergab. Zum letzten km vor dem Ziel enteilte dann ein Mitstreiter. Ich setzte verzögert nach und wir fuhren gemeinsam ins Ziel. Platz 10 gesamt, Altersklasse 2.

10. Greifenstein-Bike-Marathon 12.09.2010/ 68km

Nach einer Woche Gardasee wollte ich wieder ins Renngeschehen eingreifen. Leider bin ich das Wochenende zuvor vergeblich nach Tschechien gefahren. Das Rennen in Chastava ist wegen verbliebener Hochwasserschäden doch ausgefallen.
Ich habe mich trotz des Finales Mitteldeutschladcup XC in Altenberg für das Marathonrennen in Geyer entschieden. Der Kurs liegt mir. Bei herrlichem Spätsommerwetter ging das Rennen flott los, so daß sich gleich nach dem ersten Kilometer eine 6-köpfige Spitzengruppe absetzen konnte, in der ich mich zunächst aufhielt. Nach ca. 10 km mußte ich jedoch abreißen lassen. Ich fuhr dann ein eher moderates Tempo. Nach der Hälfte der Strecke fand ich dann einen Begleiter. Wir hielten das Tempo jetzt hoch und konnten nach vorn Zeit gut machen. Letztendlich wurde ich gesamt 5. Und in der Altersklasse 1. Das Streckenprofil war sehr anspruchsvoll mit wechselnden technischen Wurzeltrails und langen kräftezerrenden Anstiegen, so daß die Streckenkenntnis und eine sinnvolle Renngestaltung von Vorteil waren. Allerdings war aufgrund der trockenen Verhältnisse die Strecke bedeutend einfacher als in den Vorjahren, welches vielen Hobbyfahrern zugute kam

Erzgebirgsbikemarathon Seiffen 8.8.2010/ 70km

Schön wieder dabei gewesen zu sein. Das Wetter war, trotz anhaltender Regenfälle zuvor, sehr gut. Durch die schlammigen Bodenverhältnisse war die Reifenwahl ausschlaggebend.
Bei extrem vielen Startern konnten Silvio und ich uns im Eliteblock aufstellen. Die Startphase war dann entspannt. Eher vorsichtig bin ich die ersten 20 km angegangen. Immer mit Respekt vor den schweren Untergrundverhältnissen. Nach der Hälfte der Distanz habe ich dann das Tempo erhöht und konnte einige Plätze gut machen. Ich denke, viele mußten dem Anfangstempo Tribut zollen. Technisch und konditionell kam ich fast problemlos durch. Mit dem 13. Gesamtplatz und Platz 2 in der Altersklasse bin ich zufrieden. So kann`s weitergehen.

Team-Triathlon Leipzig 25.07.2010

Nach langer Pause wieder ein Lebenszeichen. Bisher war die Saison mit wenigen Starts durchwachsen, auch begründet durch wiederholte Krankheiten. Radon und BikeDiscount haben sich nochmals großzügig erwiesen und nach Wunsch ein schönes Paket mit hochwertigen Komponenten incl. neuen Laufradsatz geschickt.
Dafür, auch im Namen von Silvio Hauschild, ein großes Dankeschön. Des weiteren fahren wir ab jetzt mit Continental-Reifen.

Am Sonntag fand traditionell der Leipziger Triathlon statt. Mein Freund und Veranstaltungschef Sven Bemmann wollte selbst eine Staffel aufbieten. Dafür stellte er mir extra eine 1A-26Zoll-Zeitfahrnaschiene bereit. Als ehemaliger Clubschwimmer wechselte Sven als Erster. Meine 20km waren bei permanentem Wind trotz ultraflachem Profil unerwartet anstrengend. Die Sitzposition und die Zeitfahrbelastung waren doch ungewohnt. Ich konnte aber als 1. Die Staffel übergeben und unser Schlussläufer Andreas Fiedler konnte den Sieg sicher durchbringen.
Fazit: Hat Spaß gemacht, fühle mich auf dem MTB nun doch wohler.

Nächste Rennen: Erzgebirgs-Bike-Marathon Seiffen 7.8. und O`See Challenge Zittau 14.8.

Mitteldeutschlandcup CC Sebnitz 09.05.2010

Das zweite Rennen der MDC-XC-Serie fand in Sebnitz statt. Vom Profil ein absolutes Drückerrennen, da es den Skihang ewig bergauf ging und die Abfahrten kurz und knackig waren. Das Seniorenfeld war mit circa 16 Fahrern klein, aber leistungsmäßig gut besetzt. Bei einer Renndauer von 60 Minuten war bei hohem Anfangstempo das Fahrerfeld schnell auseinander gezogen. Wie immer zu Saisonbeginn fiel es mir schwer die hohen Intensitäten zu vertragen. Ich spekulierte auf den zweiten Rennabschnitt, um mit zunehmender Renndauer, Plätze gut zu machen. Keine Probleme hatte ich in den technischen Abschnitten. Mit Platz eins in der Altersklasse konnte ich mein Vorhaben erfolgreich umsetzen.
Fazit: Tendenz aufwärts.
1iweuz

MTB Marathon 60km Liberec 01.05.2010

Eher heimlich wollte ich nach krankheitsbedingt schwierigem Frühjahr das erste längere Rennen absolvieren. Da kam der Marathon im tschechischen Liberec gerade recht. Bei guter Konkurrenz und Wetter mußte ich allerdings aus dem zweiten Startblock starten. Etwas vorsichtiger ging ich die Distanz an. Technisch hatte ich auf den Abfahrten Probleme, so daß ich schon die „Bremse“ in meiner Gruppe war. Bei den Anstiegen lief es überraschend gut. Letztendlich wurde ich dritter in der Altersklasse und hatte einen zeitlichen Abstand zum Gesamtsieger von 20 Minuten. Fazit: Zufrieden.

Mitteldeutschlandcup CC Bautzen 28.03.2010

Saisonstart bei guten Witterungsverhältnissen und technisch schöner Strecke in der Oberlausitz. Persönlich ist mein Traininszustand als recht durchwachsen zu bezeichnen. Ein auffällig großes Seniorenfeld war am Start. Eine Unterteilung in Master I und II-IV erfolgte (trotz festgeschriebenem Reglement) leider nicht. Bei einer Renndauer von einer Stunde war, typisch für ein CC-Rennen, vom Start weg hohes Tempo angesagt. So mußte ich dem Anfangstempo Tribut zollen, kleinere Brötchen backen und kam als 9. ins Ziel. Vermutlich 1. bei Masters II. Subjektiv war ich aber zufrieden, da ich das Rennen schon mehrmals gefahren bin und entsprechend meinem derzeitigen Leistungniveau ein solides Tempo halten konnte. Mein Teamkollege Silvio Hauschild (ich vermute er ging mit großen Ambitionen an den Start) wurde souverän Erster.

Ich hoffe, die Zusammenarbeit mit Radon/Bike Discount läuft dieses Jahr weiter. Für uns Fahrer war die Unterstützung im Jahr 2009 Spitze. Vielen Dank an dieser Stelle unseren Sponsoren und dem Teamchef Andreas Nicke.

 

Einen interessanten Bericht gab´s in der "Sächsischen Zeitung".