Rad am Ring!

Radon Teams sind bereit:

Sie haben das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Visier!

Die „Grüne Hölle" des Nürburgrings ruft und Radon kommt. Es ist wieder soweit. Am 20. und 21. August findet rund um die Nürburg in der Eifel das 24h-Rennrad- und Mountainbike-Rennen statt. Und das Radon Team des Bonner Fahrradherstellers ist natürlich mit am Start. „So etwas darf man einfach nicht verpassen. Um nichts in der Welt", freut sich Chris Stahl, Radon Geschäftsführer, im Voraus.

Natürlich werde Radon wieder mit seinem Masters Team in der Altersklasse Ü50 des Mountainbike-Rennens mit dabei sein. „Die Jungs haben letztes Jahr gewonnen und gehen als Titelverteidiger ins Rennen", so Stahl.
Im Race Team fallen zwar einige starke Fahrer des Teams leider aus beruflichen Gründen aus, aber dennoch habe man einen Platz unter den besten Zehn im Visier. „Für eine Überraschung sind wir allemal gut, denn unsere Ausfälle haben wir durch andere Topfahrer kompensiert. Wie zum Beispiel Markus Dufner, dem Sechsten der Deutschen Cross Country Meisterschaften oder den klasse Amateurfahrern Michél Teichert und Jochen Lichtentähler", gibt sich der Geschäftsführer zuversichtlich. Und im Bereich Straßenrennen habe Radon mit Nicole Markenbeck und Martin Ritterbach noch zwei weitere Eisen im Feuer.
Neben den beiden vorgenannten Teams werde auch das Fun Team, bestehend aus Freunden und Fans von Radon, an dem Rennen teilnehmen. Hinzu kommt das SolarWorld Team powered by Radon. Hier werden Kunden, Mitarbeiter und sogar ein Mitglied des SolarWorld-Vorstandes sich der Herausforderung des Rennens stellen. Unterstützt werden unsere Teams durch zahlreiche Co-Sponsoren wie Powerbar, ilon Protec Salbe, Bitburger, Penco Nutrition und Owayo, die uns die 24h erträglich machen.

Der Ritt durch die „Grüne Hölle" ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. Für Rennradfahrer ist die Nerven zerreißenden Abfahrt durch die „Fuchsröhre", der beinharte Aufstieg zur „Hohen Acht" oder der kurvenreiche Abschnitt des „Hatzenbachs" eine besonders große Herausforderung. Eine Runde am Nürburgring geht über 23 Kilometer, wobei jedes Mal 500 Höhenmeter überwunden und 72 Kurven durchfahren werden müssen. Die breite Rennstrecke und deren makelloser Asphalt ermöglichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.
Die Strecke der Mountainbiker wartet mit einem welligen Profil auf die Sportler. Das Highlight ist hier der Anstieg zur Nürburg und die Trails in den umliegenden Wäldern. Beide Strecken erfordern in den Steigungen allerdings auch echte Beißerqualitäten. Im letzten Jahr traten rund 4.500 Sportler zum 24h-Rennrad- und Mountainbike-Wettbewerb an. Laut Veranstalter gingen in Summe mehr als 11.000 Teilnehmer bei den vier Lauf-, sechs Radwettbewerben und dem Tourenfahren an den Start. „Grüne Hölle", wir kommen!